Die Autorin

Sandra Gladow, Jahrgang 1970, eineiiger Zwilling und Mutter von zwei Kindern, war von 1999 bis 2002 als Anwältin in ihrer Geburtsstadt Hamburg tätig. Im August 2002 wurde sie in Hamburg zur Staatsanwältin ernannt.

Sandra Gladow ist eine Staatsanwältin, die sich nicht nur in ihrem Büro bei der Staatsanwaltschaft Hamburg mit „Mordsgedanken“ trägt. „Frau Staatsanwältin mordet mit der Feder“ titelte die WELT Hamburg im Februar 2011 anlässlich ihres in der Presse viel beachteten Krimidebuts EISWIND (Diana Verlag 2011). Neben der WELT Hamburg lobten unter anderem auch die Deutsche Presseagentur (u.a. abgedruckt in der Hamburger Morgenpost), die BILD und Tina die spannend erzählte Geschichte um einen Serienmörder, in dem die alltagserprobte Staatsanwältin Anna Lorenz in ihrer Heimatstadt Lübeck ermittelt und dabei selbst in das Visier des Täters gerät. Sogar Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz honorierte den Krimierstling „mit Potenzial zum Bestseller“ (NDR 90,3 Abendjournal) und schenkte den Roman seinem Amtsvorgänger Ole von Beust im Hamburger Rathaus zum Geburtstag (erwähnt in Bild Hamburg und Hamburger Abendblatt April 2011). Kein Wunder also, dass „die Staatsanwältin mit mörderischem Talent“ (Bergedorfer Zeitung) schon im April 2012 den zweiten Anna-Lorenz-Krimi veröffentlichte.

In GEWITTERSTILLE ermittelt Anna Lorenz im privaten Umfeld, nachdem ihre Nachbarin, eine alte Dame, eines vermeintlich natürlichen Todes gestorben ist und schließlich Ungereimtheiten auftauchen. Schnell fällt der Verdacht auf den Pflegedienstmitarbeiter Jens Asmus, der mit Annas Untermieterin, der 18-jährigen Sophie, in Kontakt steht. Als das junge Mädchen verschwindet, macht Anna sich gemeinsam mit dem attraktiven Kommissar Bendt auf die Suche nach dem jungen Mädchen.

„Wie schon in ihrem ersten Buch ist es Sandra Gladow auch diesmal gelungen, die verschiedenen Handlungsstränge mit leichter Feder zu verknüpfen“ (WELT am Sonntag (Ausgabe Hamburg), ähnliche Pressestimmen unter www.sandragladow.de). Das Hamburger Abendblatt und die taz portraitieren im März 2012 die Autorin, die natürlich für die Medien auch deshalb so interessant ist, weil sie Intimkenntnisse aus deutschen Gerichten authentisch zu verarbeiten weiß.

Der dritte Teil der Anna-Lorenz-Reihe, ist unter dem Titel SCHNEETREIBEN am 08. November 2013 im Aufbau Verlag erscheinen. In diesem Roman hat die Autorin sehr einfühlsam ihre persönlichen Erfahrungen als eineiiger Zwilling verarbeitet. An einem Adventsnachmittag stürzt am helllichten Tag eine Frau von einem Balkon in der Innenstadt. War es wirklich Selbstmord oder wurde die psychisch labile Frau Opfer eines Mordes? Und wenn: Sollte tatsächlich sie und nicht ihre Zwillingsschwester Opfer eines Verbrechens werden? Anna Lorenz und die Kommissare Braun und Bendt ermitteln in einem weiteren spannenden Fall, der sich um einen Ärzteskandal, Verwechslungen und die Tiefen der menschlichen Seele dreht.